Bei der Versorgung von Zahnlücken, die durch Verlust von bleibenden Zähnen entstanden sind, gibt es die Möglichkeit ein oder mehrere Implantate einzusetzen.

Meistens werden Titanimplantate verwendet, in einzelnen Fällen kommen Zirkonimplantate zum Einsatz.

Nach einer Einheilzeit, in der Regel 2 Monate (im Unterkiefer) bzw. 4 Monate (im Oberkiefer), können wunschgemäß neue Zähne befestigt werden. Der Tragekomfort ist optimal, genauso die Ästhetik.

Der Eingriff erfolgt ambulant und unsere Patienten können schon nach kurzer Zeit ihre gewohnten Tätigkeiten wieder aufnehmen.

Bei Vollprothesenträgern, d.h. totaler Zahnlosigkeit, verbessern schon wenige Implantate den Sitz der Prothesen ganz entscheidend und steigern damit die Lebensqualität enorm.

Zahnimplantat-Zahnarzt-Gouvianakis

3D Röntgen

Für die Implantatversorgung ist der Einsatz von speziellen Röntgengeräten für bessere Genauigkeit beim Setzen der Implantate von großer Wichtigkeit.

In der modernen Zahnheilkunde ist 3D Röntgen für die optimale Diagnostik und für exakte Messungen unabdingbar.

Beim 3D-Röntgen handelt es sich um den Einsatz von Digitalem Volumentomograph (DVT), der zunächst einmal wie ein herkömmliches Gerät Röntgenaufnahmen anfertigt. Die Besonderheit liegt darin, dass ein DVT um den gesamten Kieferbereich herumfährt und dabei sehr viele Einzelaufnahmen anfertigt. Diese Technologie ermöglicht es, dass aus den Einzelaufnahmen am Computer ein dreidimensionales Bild des Schädels errechnet wird.

Dieses 3D-Bild ist hochauflösend und bietet extrem gute Möglichkeiten, den Verlauf der Kiefer- und Gesichtsnerven, die Lagebeziehungen der Zähne zueinander, die Knochenbeschaffenheit sowie Zahn- und Kiefererkrankungen sicher zu diagnostizieren.

3D-Roentgen-Zahnarzt-Impnantat